Meal prep
1. Warum Meal Prep sinnvoll ist
Wenn du Ziele hast, sei es Muskelaufbau, Fettabbau oder mehr Energie, dann ist Vorbereitung der Schlüssel. Wer vorbereitet ist, greift nicht zum Junkfood. Punkt.
2. Die drei goldenen Regeln für Faule:
• Keep it simple: Wiederholbare/Anpassbare Basics statt Gourmetküche
• One-Pot-Style: Alles in eine Pfanne oder auf ein Blech
• Mehr kochen = weniger denken: 2-3 Grundgerichte, die du variierst
3. Fünf einfache Meal-Prep-Gerichte für die Woche:
• Hähnchen mit Süßkartoffel und Brokkoli
• Linsensalat mit Feta und Gurke
• Ofengemüse mit Quinoa
• Overnight Oats mit Proteinpulver
• Reis mit Thunfisch und Avocado
– Steak und Reis mit Gemüse
4. Aufbewahrung (so bleibt’s frisch):
• Glasdosen statt Plastik
• Gekochtes Fleisch max. 3 Tage im Kühlschrank
• Gekochte Kohlenhydrate bis zu 5 Tage haltbar
• Tiefkühlen geht immer
– Beware es jedoch nicht zu lang auf, denn es soll auch noch schmecken
5. Meal Prep spart nicht nur Zeit, sondern Nerven:
• Kein „Was ess ich heute?“ mehr
• Du bleibst auf Kurs, auch wenn’s stressig wird
• Du sparst Geld, Müll und Kalorien
Fazit:
Meal Prep muss nicht kompliziert sein. Wer es einfach hält, isst besser, ganz ohne stundenlanges Vorkochen.